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gk_sil_re2gk_sil_re2Willkommen auf meiner Homepage


Dezember 2011
Georg ist leider, leider nicht mehr unter uns – er fehlt uns allen sehr. Seine Homepage bleibt jedoch nicht verwaist, sondern ist nach wie vor „meine Home Pätsch”, wie er sie ironisch betitelte. Es war sein Wunsch, dass von Fall zu Fall seine Gedanken zum Menschen, zu Gott und zur Welt hier veröffentlicht werden sollen. Barbara Kreisler (persönliche Anmerkung des Sätzers: wem die herausragende Bedeutung Barbaras für den Menschen Georg und für sein Werk und Schaffen nicht bewusst ist, möge sich die Seite „Hommage” einmal anschauen…) wird seinen sehr umfangreichen künstlerischen Nachlass sichten und entscheiden, welche seiner vielen unveröffentlichten Werke für seine Netz-Seiten aufbereitet werden sollen. Das ist erst einmal viel Arbeit, bevor die ersten Zeilen hier zu finden sein werden.

Vorab sind einige Stimmen zu seinem Tode zu finden, wenn Sie auf den Reiter „zum Tode” gehen. Es ist eine kleine Auswahl aus den vielen hundert Reaktionen, die innerhalb weniger Tage eingegangen sind und auch heute noch eintreffen.


22. November 2011
Eine letzte Meldung: Georg ist nicht mehr unter uns.


Februar 2011
Unser Urlaub ist nun beendet, wir haben uns gut erholt. Barbara Peters und ich sind wieder bereit für neue Lesungen. Zum bisherigen Stand der Bühnendinge sind neue Termine hinzu gekommen, manches Vorgesehene hat sich in Schall und Rauch aufgelöst. So ist das im Leben. Wer den aktuellen Stand der Auftritte wissen will, sollte auf der Terminseite nachschauen.


Oktober 2010
Um noch einmal darauf zurückzukommen: Barbara Peters und ich lesen aus verschiedenen Büchern von mir. Mit dem letzten Termin am 16. November in Stuttgart ist unser Lesepensum für dieses Jahr erledigt. Fürs nächste Jahr haben wir bereits fünfzehn Lesungen gebucht, auf die ich noch später zurückkomme.

Ich setze mich nicht mehr ans Klavier und singe meine Lieder, aber nicht, weil ich das nicht könnte, sondern weil ich es falsch fände. Es paßt einfach nicht zu einem alten Mann wie mir.
Ich habe in meinen jüngeren Jahren öfter erlebt, wie alte Männer ihre Lieder noch selbst gesungen haben, und es hat mir jedes Mal mißfallen. Bei einem Lied kommt es ja auch auf den Text an, und worüber soll ein alter Mann singen?
Über die Liebe? Lächerlich! Über seine Träume? Wen interessiert das? Wenn er seine Träume sein ganzes Leben lang nicht verwirklichen konnte, soll er es bleiben lassen!
Über Politik? Er hat doch keine Zukunft mehr. Über den Tod? Peinlich! Das betrifft natürlich auch alte Frauen. Ich kann mir eine alte Frau, die am Klavier ihre Lieder singt, nicht vorstellen. Es gibt auch keine. Frauen haben besseren Geschmack. Es gibt ältere Frauen, die noch stehend singen, aber die stellen sich jung, und manchmal glückt das.

Wenn man hingegen aus seinen Büchern liest, kann man so alt sein wie man will, auch so alt wie man nicht will. Unsere Lesungen bisher waren ausverkauft, und das Publikum hat viel gelacht und mit Applaus nicht gespart. Na also!


August 2010
Nichts Besonderes, aber die Termine enthalten neue Daten.


Juli 2010
Am 6. Juni erhielt ich in Bad Homburg den Hölderlin-Preis.
Die sehr gute und für mich schmeichelhafte Laudatio hielt die Schriftstellerin Eva Menasse.
Bescheidenheit verbietet mir, ihre Rede hier abzudrucken, aber meine Dankesrede findet sich auf diesen Seiten … Ach ja, die Termine der kommenden Lesungen sind nun ebenfalls aufgeführt.


März 2010
Ich darf wieder einmal berichten:
Ich komme gerade von der Leipziger Buchmesse zurück, wo ein neues Buch von mir herausgekommen ist. Es heißt ZUFÄLLIG IN SAN FRANCISCO und ist mein erster Gedichtband. Gedichte unterscheiden sich ja gewaltig von Liedertexten, Gedichte sollten eigentlich nicht vertont werden, sie sind ja selbst eine Art von Musik. In meinem Gedichtband gibt es aber auch viel Prosa:
Ein Vorwort, ein Zwischenwort und ein Nachwort. Über Gedichte gibt es viel zu sagen, nicht nur über meine. Das Buch ist im Verbrecher Verlag, Berlin, erschienen.
Barbara Peters und ich wollen auch Lesungen daraus machen,. nicht nur mit den Gedichten, sondern auch aus einem anderen Buch, das im September im Arche Verlag, Hamburg, erscheinen wird.
Es heißt ANFÄNGE und ist ein humoristisches Buch. Ich frage: Wie fängt ein Kriminalroman an? Wie fängt ein Liebesbrief an? Wie fängt eine Literaturkritik an? Wie fängt ein Testament an?
Und so weiter. Die erste Lesung wird im August in Berlin stattfinden. Ich hoffe auf viele Lacher.

Im Herbst kommt noch ein drittes Buch von mir heraus und zwar im Insel Verlag, Berlin. Dort erscheinen schon seit einigen Jahren Bücher mit Aphorismen von verschiedenen Schriftstellern,
„Soundso für Boshafte”! Mein Buch wird also „GEORG KREISLER FÜR BOSHAFTE" heißen und viele kurze Zitate aus meinen Theaterstücken, Büchern und Liedern enthalten.

Aber besonders freut es mich, ja, ich fühle mich hochgeehrt, weil ich im Juni in Bad Homburg den Hölderlin-Preis bekommen werde. Friedrich Hölderlin (1770-1843) ist ein unbedingtes Vorbild für jeden der Gedichte schreiben will, seine Gedichte, seine Träume, wahnsinnig schön, unerreicht! Und gerade habe ich fünfzig Gedichte geschrieben (siehe oben) und bekomme den Preis.
Das ist kein Zufall, das ist Absicht - aber von wem?

Ich hoffe auf ein zahlreiches Publikum im Herbst bei unseren Lesungen.


Dezember 2009
Eine Oper ist schrecklich viel Arbeit. Ich werde keine Oper mehr schreiben, zwei sind genug. Meine zweite Oper -„Das Aquarium” - hatte dieser Tage in Rostock Uraufführung.
Es war spannend, denn die Oper hat keine Handlung. Es ist eine absurde Oper, drei Männer und drei Frauen, die miteinander befreundet sind, dann sind sie wieder gegeneinander, dann wieder befreundet, kurz, alles ist aus unserem absurden Leben gegriffen, die Wirklichkeit geht vorbei, was geschieht, geschieht grundlos.
Dazu kommt ein Männerchor, der alles falsch kommentiert. Wahrscheinlich müßte man die Oper mindestens zweimal hören, um sie zu verstehen, aber das ist ja praktisch bei allen Opern so.
Es gibt auch Opern oder Bücher oder Bilder, die man nie versteht, das ist gerade das Faszinierende daran. Bei der Kunst darf man nicht die Geduld verlieren, und bei der Popmusik muß man die Geduld verlieren - ich wenigstens verliere immer die Geduld dabei und schalte ab.

Beim Insel Verlag in Berlin gibt es eine Reihe: Heine für Boshafte, Schopenhauer für Boshafte, Wilhelm Busch für Boshafte etc. - Aphorismen also, Gedankensplitter. Nächsten Herbst wird es auch Georg Kreisler für Boshafte geben.
Außerdem im Arche Verlag ein Buch namens „Anfänge”, mehr verrate ich nicht. Ich hoffe, es ist lustig.
Aber noch früher, schon zur Leipziger Buchmesse im Frühjahr 2010 gibt es von mir im Verbrecher Verlag. Es heißt „Zufällig in San Francisco” und es sind Gedichte von mir, aber auch sehr viel Prosa, alles natürlich neu, Wohlgemerkt, Gedichte, keine Liedertexte!
Mit Barbara Peters werde ich außerdem da und dort ein paar Lesungen veranstalten, wer weiß, was alles auf einen zukommt. Gute Unterhaltung allerseits!


Juli 2009
Die Werbung blüht ein wenig. Der Deutschlandfunk, die WELT und die Süddeutsche Zeitung waren zu Gast, der Spiegel hat sich angemeldet. Zu den bisher genannten Bühnenterminen sind weitere hinzu gekommen, die sind auf der Seite TERMINE enthalten. Uff! Dazu bin ich so alt geworden?


Mai 2009
Alter schützt vor Torheit nicht. Ich arbeite noch immer, obwohl ich im Juli siebenundachtzig Jahre alt werde. Da sind zunächst die Salzburger Festspiele: Im Rahmen dieser werde ich am 10. August mit Daniel Kehlmann über meine Werke diskutieren. jawohl, mit dem jungen Bestseller-Autor, der auch die diesjährige Eröffnungsrede für die Salzburger Festspiele halten wird. Wir haben uns vor ein paar Jahren kurz kennengelernt, und er scheint meine Lieder zu mögen. Ob er auch meine Bücher, meine Theaterstücke und sonstiges kennt und mag, weiß ich nicht, aber es wird bestimmt ein interessanter Abend werden.

Am 14. September wird in Hamburg mein neues Buch vorgestellt. Es erscheint im Arche Verlag und heißt LETZTE LIEDER. Ich werde am gleichen Abend im Schmidt Theater auf der Reeperbahn Auszüge daraus lesen und natürlich Bücher signieren. Eigentlich ist das Buch eine Art Autobiographie, es hat aber nichts mit der Biographie zu tun, die vor einigen Jahren von Hans-Jürgen Fink und Michael Seufert über mich geschrieben wurde. Denn in meiner neuen Autobiographie erzähle ich nicht mein Leben, sondern eher meine Gedanken, meine Kunstphilosophie, meine Wünsche und Träume. Ein Buch in Ich-Form muß ja nicht unbedingt eine Biographie sein.

Nach der Lesung in Hamburg, werde ich aus diesem Buch auch am 31. Oktober in der Akademie der Künste in Berlin und am 12. November im Volkstheater Rostock lesen. Weitere Termine stehen noch aus. Und apropos Rostock: Am 14. November wird, ebenfalls im Volkstheater Rostock meine neue Oper uraufgeführt. Sie heißt: DAS AQUARIUM oder DIE STIMME DER VERNUNFT. Natürlich ist es eine komische Oper. Wäre ja schade, wenn man nicht auch in einem Opernhaus etwas zu lachen hätte! Die Oper handelt von uns allen. Der Titel „Das Aquarium” ist symbolisch gemeint: Wir Menschen sind wie die Fische, die über den Rand ihres Aquariums nicht hinaussehen können. Der Rostocker Intendant selbst, Peter Leonard, wird dirigieren, und der Regisseur heißt Corny Littmann, den kennt ihr doch sicher.
ürlich auch dort sein und bin schon neugierig, wie ich klinge.

Georg Kreisler


Mai 2007
Wir sind Hals über Kopf im Umzug. Was da alles hier herumliegt, was man alles entscheiden muß, mitnehmen, wegschmeißen, abwarten - da stockt die Lunge. Barbara ist über Nacht weiß geworden, ich über Nacht blond. Wir können kaum erwarten, alles weggeschmissen zu haben.
Es braucht viel Zeit, die eh knapp ist, und daher bitte ich, von Briefen, CDs und mehr an meine postlagernde Adresse abzusehen. Für das Verständnis danke ich.
Einige Zeilen zu meinem Wechsel und einige Worte darüber hinaus sind unter „Worte -> Eigen” zu lesen.
Und jetzt bleiben noch beste Grüße, die Zeit drängt.
Georg Kreisler


August 2006
Ich habe mich schon sehr lange nicht zu Wort gemeldet, weil ich kein Plauderer bin. Die Briefpost habe ich beantwortet, soweit es nötig war, ansonsten habe ich versucht weiterzuschreiben, also mich künstlerisch auszudrücken und mich auf diese Weise bemerkbar zu machen. Das Internet ist meine Sache nicht. Gelegentlich lese ich, was manche Leute über mich im Internet behaupten und lache mich schief.
Aber einige Worte zu meiner zweiten Oper und zu einer Aufführung in Hamburg finden sich unter „Worte -> Eigen”.
Dies vorerst einmal mit besten Grüßen
Georg Kreisler


Mai 2006
Es ist Zeit für ein Lebenszeichen - wenn es sich auch nur um Worte aus fremder Feder handelt. Ich selbst bin halt sehr beschäftigt mit meiner zweiten Oper und der Vorbereitung für eine Neuinszenierung von „ADAM SCHAF HAT ANGST“, die für den Herbst in Hamburg geplant ist. Nehmen Sie daher einstweilen vorlieb mit zwei Kritiken von Günther Wildner und Tanja Krienen zu dem Buch „Georg Kreisler gibt es gar nicht” - eigene Worte von mir werden sich demnächst auch wieder finden...
Mit besten Grüßen
Georg Kreisler


August 2005
Wie schon angekündigt, folgen nun Hinweise auf zwei neue Buchveröffentlichungen und einige Lesungen, die ich in diesem Zusammenhang halten werde. Genaueres zu den Büchern findet sich unter WERKE, zu den Lesungen unter TERMINE...
Ich hoffe, vor dem Start der Lesungen am 20. September in Hamburg noch die Zeit für einige weitere Zeilen zu finden.
Vorerst einmal beste Grüße
Georg Kreisler


Juni 2005
Nach einigen Monaten voller Arbeit - aber auch mit einem längeren Aufenthalt in den USA - wieder ein Lebenszeichen von mir.
Der AUFBAU, eine jüdische Monatszeitschrift in der Schweiz, hat vor kurzem eine Ausgabe ganz der Stadt Wien gewidmet. Hierzu habe ich folgenden Beitrag geleistet: WIEN IST LANGE HER. Ich möchte hinzufügen, dass ich seit 30 Jahren nicht mehr in Wien lebe. Ich übersiedelte von dort erst nach Berlin, dann nach Salzburg, jetzt wohne ich seit 13 Jahren in Basel.
Daher möchte ich noch einen Artikel von mir anbringen, der mit der Schweiz zu tun hat. Er erschien vor einigen Monaten in der Zeitschrift CAMPO de CRIPTANA, die es leider nicht mehr gibt.
Zusammen mit einem unveröffentlichten Aufsatz „Gedankensplitter“ sind die neuen Zeilen unter WERKE -> Artikel zu finden. Ach ja, eine Kurzkritik zu meinen beiden letzten Büchern ist dann auch noch als Ergänzung der Internet-Seiten enthalten.
An dieser Stelle schon der Hinweis, dass es in einigen Monaten zwei neue Veröffentlichungen geben wird, die den einen oder anderen eventuell interessieren. In diesem Zusammenhang werde ich auch einige Lesungen halten, unter anderem in Hamburg, München und Wien. Genaueres werde ich noch rechtzeitig bekannt geben...
Bis dahin erst einmal Tschüs
Georg Kreisler


Oktober 2004
Es ist Zeit, daß ich mich wieder einmal melde, vor allem, weil soeben mein neuer Roman erschienen ist. Er heißt: „ALLES HAT KEIN ENDE“. Und er kann über den Arco Verlag, 42105 Wuppertal bezogen werden. Er hat mir viel Spaß und Kopfschmerz bereitet, noch einen Roman zu schreiben, und es hat auch dementsprechend lange gedauert. Der Roman ist keine Liebesgeschichte und kein Krimi, sondern pure Phantasie, geht also den sogenannten Tatsachen aus dem Weg, natürlich nur den gegenwärtigen Tatsachen, nicht den zukünftigen. Er ist, in anderen Worten, eine Utopie, weil ja das ganze Leben eine Utopie ist.
Eine weitere Nachricht: Das Deutsche Kabarettarchiv hat einen „Walk of Fame“ eingerichtet, also in Mainz beim Forum-Theater Unterhaus Pflastersteine mit den Namen prominenter Kabarettisten in den Boden eingelassen. Vorläufig liegen dort nur tote Kabarettisten wie Werner Finck, Wolfgang Neuss und andere, aber jetzt kommen auch die Baldtoten dran, und auch ich kriege einen Pflasterstein. Alle, die mich nicht leiden können, dürfen dann in Mainz auf mich treten. Auf Barbara Peters, die einen wesentlichen Teil meiner Kabarettprogramme der letzten 28 Jahre ausgemacht hat, kann man nicht treten, die wird weggewischt. Kabarett in Deutschland bleibt, den wenigen Ausnahmen zum Trotz, Männerdomäne, und die Medien, denen wir alle ausgeliefert sind, finden es richtig.
Andererseits bin ich erstaunt darüber, daß mein Ein-Mann-Musical „ADAM SCHAF HAT ANGST“ bisher nirgends nachgespielt wurde, nachdem es Tim Fischer vor zwei Jahren in Berlin erfolgreich uraufgeführt hat. Mein Eine-Frau-Musical „HEUTE ABEND: LOLA BLAU“ steht seit mehr als 20 Jahren ununterbrochen auf den Theater-Spielplänen. Offensichtlich macht es den Frauen mehr Spaß, den ganzen Abend lang allein auf einer Bühne zu stehen, als den Männern. Auch meine komische Oper „DER AUFSTAND DER SCHMETTERLINGE“ ist seit der erfolgreichen Uraufführung in Wien 2001 nicht mehr gespielt worden. Das von den Politikern subventionierte Theater geht eben von den Politikern bestimmte Wege, wobei sowohl die künstlerische Qualität wie auch die Publikumswünsche ins Hintertreffen geraten, siehe das Fiasko bei den Ruhrfestspielen u.a.m.
Nichtsdestotrotz arbeite ich seit einiger Zeit an meiner zweiten Oper und hoffe, im Sommer nächsten Jahres diese Arbeit beenden zu können. Ich hätte mit dem Opernschreiben schon viel früher anfangen sollen. Und zwischendurch schreibe ich Artikel für alle möglichen Zeitungen und Zeitschriften, Artikel, die natürlich kaum etwas bewirken, und die ich gerne den professionellen Journalisten überlassen würde, wenn es mich nicht von Zeit zu Zeit drängte, mich bemerkbar zu machen. Letzten Endes fahre ich mit Barbara in irgendeine Ferne und tröste mich mit dem Gedanken, daß andere Zeiten auch nicht besser waren als unsere.

Georg Kreisler


Juni 2004
Ich habe nun meinen Roman „Ahnen...“ beendet, und ich hoffe, er wird im Herbst oder spätestens im Frühjahr 2005 in den Läden sein. Mittlerweile habe ich in München den Bayerischen Kabarettpreis in Empfang genommen. Das war eine schöne Veranstaltung, die am 4. Juni im Bayerischen Fernsehen gesendet wurde (Der goldene Spaten). In meinem Lied vom arschkriechenden Staatsbeamten kommt die sarkastische Zeile vor, dass die heutige Jugend gleich „dem Stoiber oder sonst einem hohen Arsch“ hineinkriechen will, und alle meine Freunde meinten, das würde das Bayerische Fernsehen nie senden. Aber: es ist geschehen!.

Mittlerweile habe ich auch einige Artikel für die Magazine KONKRET und CAMPO DE CRIPTANA geschrieben und stelle sie nun hier vor. Von meinen Theaterstücken werden nach wie vor HEUTE ABEND: LOLA BLAU und DU SOLLST NICHT LIEBEN häufig gespielt, andere wie DAS DEUTSCHE KIND, WILLKOMMEN ZU HAUSE oder NOSTRADAMUS bleiben unbeachtet, wie leider auch meine komische Oper DER AUFSTAND DER SCHMETTERLINGE. Macht nichts, gut Ding braucht Jahre.

Noch etwas: Es ist mir leider nicht möglich, E-Mail zu beantworten. Wer eine Antwort will, muss mir einen normalen Brief schreiben:

Georg Kreisler, Postlagernd, CH-4020 Basel.

Ich werde mich bemühen, jeden Brief zu beantworten.

Tschüs bis zum nächsten Mal.
Georg Kreisler


März 2004
Im Internet steht mittlerweile so viel über mich, von dem ich nichts weiß, das nichts mit mir zu tun hat und das ich weder bestätigen noch befürworten könnte. Daher bin ich praktisch gezwungen, meine eigene Home-Page zu installieren. Um einen Ausspruch des genialen Malers Max Liebermann zu paraphrasieren: „Es gibt drei Hauptgründe, warum ich Feinde habe: Erstens bin ich Jude, zweitens bin ich niemandem verantwortlich und drittens habe ich Talente.“

Daraus ergibt sich, das es für mich müßig wäre, Fragen über mein Privatleben zu beantworten, unwahre Behauptungen über mich zu widerlegen und dergleichen mehr.

Wer sich über mich informieren will, der lese meine Bücher, höre meine CDs und besuche meine Theaterstücke. Dabei ist mir natürlich klar, dass ich nicht nur Feinde, sondern dankenswerterweise auch viele Freunde habe, die meine Meinungen nicht immer teilen. Aber kleine Meinungsverschiedenheiten erhalten die Freundschaft.

Mein letztes Buch heißt „Mein Heldentod“ und ist im Arco Verlag, Wuppertal, erschienen. Hier die Kritik in der FAZ...

Auf der Home-Page von kip records steht mehr über meine sonstigen Veröffentlichungen. Zur Zeit arbeite ich an einem Roman und hoffe, ihn bis Mai 2004 fertig zu stellen und dann einen Verleger zu finden, der ihn im Herbst des gleichen Jahres herausbringt. Außerdem habe ich damit begonnen, meine zweite Oper zu schreiben. Dies ist also ein Anfang. Ich werde mich bemühen, hier bald wieder etwas zur Sprache zu bringen.

Georg Kreisler


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